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<pre>Nur ein einziges Mal galt es in dieser Spielzeit eine Niederlage hinzunehmen und zwar gegen die ebenfalls in einem Höhenflug befindliche Hertha aus Berlin. Ein Pokal-Erfolg wurde darüber hinaus, wie der Eintracht, ebenso den Geißbocken zuteil, die sich gegen 1899 Hoffenheim durchgesetzt haben und im Achtelfinale Anfang Februar auf den HSV treffen.  <p> Denn offenbar knallt es hinter den Kulissen der Schwarz-Gelben gewaltig — vor allem zwischen Trainer Thomas Tuchel und Big Boss Hans-Joachim Watzke. Das wurde spätestens am vergangenen Wochenende deutlich, als Watzke öffentlich Meinungsverschiedenheiten einräumte.  <p>  Das 30. Gegentor im 18. Saisonspiel bedeutete zugleich die dritte Auswärtsniederlage in Serie. „So etwas sollte nicht passieren. Es ist ärgerlich, dass wir die einzige Flanke der Kölner nicht verteidigt bekommen“, grantelte Verteidiger Matthias Ginter. <p> Während die Eintracht mit der Nullnummer in Freiburg zumindest einen Punkt einfahren konnte, gingen die „Wölfe“ zu Hause gegen Borussia Dortmund gleich mit 0:3 unter. <p>  Um die große Chance beim Schopfe zu packen, ist allerdings auf beiden Seiten eine deutliche Steigerung vonnöten…  </pre>


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<pre>Das 1:0 bereitete Haller per Hacke vor, das entscheidende 2:0 hat er acht Minuten vor Schluss selbst erzielt. Er strahlte und wusste auch die gesamte Bedeutung dieses Erfolges: „Dieser Sieg ist mehr wert als die drei Punkte.“  <p> Da gäbe es neben Christian Streich (Freiburg), Florian Kohfeldt (Bremen) und Sandro Schwarz (Mainz) drei interessante Anwärter.  <p>  Die Mannschaft von Heiko Herrlich beendete die vorige Saison auf Platz fünf — punktgleich mit Dortmund und Hoffenheim. <p> Es folgten ein Überraschungssieg in Leverkusen, sowie die Unentschieden in Darmstadt, Bremen und am Wochenende in Wolfsburg. Mit dem 1:1 beim Vizemeister haben sich die Geißböcke nach dem verpatzten Rückrundenstart (1:3-Pleite gegen den VfB Stuttgart) wieder zurückgemeldet. <p>  Einerseits gehen die Bayern auf dem Weg zur Titelverteidigung klar favorisiert in die Begegnung. Andererseits sprechen die Defensivprobleme der Münchener und der jüngere direkte Vergleich durchaus gegen einen vollends souveränen Bayern-Auftritt in Frankfurt.  </pre> 


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<pre> „In der Summe ist es ein hoch verdienter Sieg für Leipzig, das in fast allen Bereichen besser war als wir. Wir müssen es sportlich nehmen und es akzeptieren, weil sich Leipzig insgesamt in einer anderen Dimension bewegt als wir“, stellte Streich lapidar fest.  <p> Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nach 21 Spielen sieben Zähler, die Relegation ist bereits sechs Punkte entfernt. Es sieht also recht düster aus.  <p>  Aufgrund der jüngsten Erfolge geht der HSV nach längerer Zeit wieder mit Selbstvertrauen in ein Bundesliga-Heimspiel. Nach den jüngsten Auswärtserfolgen soll nach dem 3:2 über Stuttgart nun der zweite Heimsieg eingefahren werden. <p>  All das zusammen stellt nun wahrlich nicht das beste Vorzeichen für einen sonntäglichen Erfolg gegen Mainz dar. Nichtsdestotrotz weisen die Gäste bei den Buchmachern nur geringfügig niedrigere Siegquoten auf. <p>  Nachdem sich der Tabellendritte damit eines langjährigen Ã„rgernisses entledigte, wendet sich die Mannschaft nun am Sonntag gleich dem nächsten Angstgegner zu.  </pre>


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<pre> Spielerische Stagnation und die seit Jahren (zu) hohen Ambitionen seitens der Klubführung und des Anhangs machten den menschelnden Niedersachsen für die Königsblauen nicht mehr länger tragbar.  <p> Somit sollten sich eigentlich auch die kriselnden Hamburger nicht als unüberwindbare Hürde herausstellen. Eigentlich. Denn am letzten Spieltag gab der wieder einmal ums Überleben kämpfende Bundesliga-Dino ein kräftiges Lebenszeichen von sich.   <p> Bei aller Euphorie ist man in Hannover jedoch darum bemüht, möglichst auf dem Boden zu bleiben. „Wir sind alle aufgrund des außergewöhnlich guten Starts verwöhnt. Aber wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen“, sagte Martin Harnik, der beim jüngsten 1:1-Remis in Freiburg bereits sein viertes Saisontor erzielte. <p>  Die Wettanbieter scheinen das ähnlich zu sehen und haben die Gladbacher in der Favoritenrolle besetzt. Der FC Schalke 04 hat nach der Rekord-Aufholjagd gegen den BVB zuletzt nicht überzeugen können. Von der Euphorie nach dem 4:4 gegen Dortmund (nach 0:4 zur Pause, Anm.) war am Wochenende nicht viel zu sehen.  <p> Aus den sechs Liga-Partien von Spieltag 6 bis 11 holten die Hessen fünf Siege und ein Unentschieden und mischen in der Spitzengruppe der Bundesliga mit.  </pre>


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<pre> Konnte Roger Schmidt die hohen Erwartungen seines aktuellen Arbeitgebers bereits im ersten Jahr nur bedingt erfüllen, fiel die Performance seit der Sommerpause noch einmal spürbar ab: Vor dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt ist dessen Werkself folglich nur auf dem 8. Tabellenplatz zu finden.  <p> Sollte die SGE das Match jedoch für sich entscheiden können, wäre sogar eine Rückkehr auf einen Champions League-Rang möglich.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine hart umkämpfte Begegnung, in der die Augsburger endlich wieder einen Heimsieg landen und die Abstiegsfrage endgültig klären wollen. Die Mainzer werden versuchen, im vierten Liga-Spiel hintereinander unbesiegt zu bleiben. <p>  Mit einem Auswärtssieg im Volksparkstadion könnten die Kölner ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte absichern und sich weiterhin vom Abstiegskampf fernhalten. Zudem gilt es, die Auswärtsserie aufrecht zu halten.  <p> Hoffnung macht der Eintracht aber skurriler Weise der nächste Gegner: Bayer Leverkusen kommt am Samstag nach Frankfurt.  </pre>


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